So ein großes Fadenknäuel hatte „Spinne“ noch nie gesehen und ängstlich blieb sie sofort davor stehen…
und wollte nicht mehr weiterlaufen.
Zuerst aber wollte sie das Gewirr näher anschauen, das hatte sich die „Spinne“ fest vorgenommen und lief weiter zu einer großen dreizackigen Gabel.
Doch die Gabel war viel zu sperrig und zu schwer für die kleine Spinne, auch wenn sie nur eine einzige Klinge gehabt hätte,...
niemals könnte die „Spinne“ das Knäuel, Spinnenfäden, oder vielleicht sogar Baumfurchen damit auseinander reißen.
Im Sturm hatte aber hatte der Wind eine so große Macht, daß er sogar kräftige Bäume umwerfen und ihre Baumlinien zerstören konnte,...
wenn diese Kraft nachgelassen hatte, dann wuchs sofort, auch wieder mit Hilfe des Windes, etwas Neues nach.
Ähren und Spinnen bewegten sich auch, aber sanft und leicht im Wind …
und nur durch die entstandene Kraft des Windhauchs werden auch die Töne in der Musik unwirklich und schwerelos.