Sinnlose Träume - vielleicht. Für wen- Wer sagt das- Ich lebe, weil ich träume.
„Aber wann sollte ich aus dem Traum aufwachen?“ – „Früh genug!“
„Wann?“ – „Irgendwann - immer mit der Ruhe…“
„Ich bin schutzlos und innerlich leer!“ „Es bleibt keine Wahl und kein Ausweg, aber es bleibt doch noch immer: der Traum!
Nur der Traum!
Welcher Traum? Es gibt zu viele Träume. - Aber immer bleiben doch noch einige übrig und diese Träume sind dann wirklich wichtig: so hoffen wir immer…
Es bleiben nur die unmöglichen Träume übrig. Das sind die unwahrscheinlichsten, aber wahren Träume.
Träumen, malen, musizieren, lesen, Schönheit überall genießen, nachdenken, - oder mit dem Kater spielen…
„Woran mag: „Kater“ jetzt wohl denken…?“
Sicher träumt er. Wollte „Kater“ die Töne der ganzen Welt hören?
Auch Kater träumen vielleicht von einer Unmöglichkeit. Wer weiß?